https://www.eine-welt-shop.de/?sPartner=wolzwebkatalogfairfood0020 τ Franziskanisches | wolzArt | Dr. Herbert Wolz

τ Franziskanisches


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40.Nachlese der Offenen franziskanischen Gruppe am 7.Sept. 2019

 

Wir standen vor verschlossenen Türen. Die gesamte Schlossanlage ist ausgewechselt worden, so dass Eberhards Schlüssel nicht mehr passte. Maria und Peter boten uns ihre Wohnung an, was dann auch sehr gemütlich war. Wir nahmen uns Zeit, uns über den Sommer und seine Geschehnisse auszutauschen. Da waren herrliche Aufnahmen vom Sonnenaufgängen und –Untergängen an der französischen Atlantikküste zu bestaunen. Berichte von geruhsamen Tagen in Bayern, von Tagesausflügen nach Mainz, Baden-Baden.... Wir alle sind – trotz nicht ungetrübten Tagen – gut durch die Hitze gekommen.

 

Gedanken machten wir uns auch über die kirchliche Situation in Viernheim. Viel lastet auf den Schultern eines Pfarrers! Gut, dass viele engagierte Christ*innen Aufgaben übernehmen und das von den verschiedenen Pfarrgemeinden auch angenommen wird.

 

Wir werden demnächst einen Handzettel über unsere offenen, franziskanischen Treffen gestalten und ihn in den Kirchen auslegen. Vielleicht gibt es ja in anderen Gemeinden Interesse daran.

 

Mit eingeschlossen in unseren Gesprächen haben wir auch Maria und Peter, die an diesem Tag die Taufe ihrer Enkelin feierten; Irma, die mit ihrer Familie Urlaub macht; und alle, die uns verbunden sind.

Es ist immer etwas Besonderes, die Vesper am Wohnzimmertisch zu lesen. Obwohl die Texte schon Jahre miteinander geteilt werden, gibt es immer neue Facetten zu entdecken.

 

Zu dem Thema „Einander brüderlich verbunden“, das wir heute mit „geschwisterlich verbunden“ gleichsetzen, ist von Franziskus zu lesen:

„Selig der Knecht, der seinem Bruder, wenn er weit von ihm entfernt ist, genau die gleiche Liebe und Ehrfurcht erweisen würde, als wenn er mit ihm zusammen wäre, und der nicht über ihn hinter seinem Rücken sagen würde, was er nicht in Liebe auch in seiner Gegenwart sagen könnte.“

 

Mmmh, das nehme ich mit in meinem Alltag. Es gibt immer Möglichkeiten der Veränderung....sie fangen in mir selbst an.

 

In diesem Sinne eine gute und friedvolle Zeit!

                                               Kristin

 

                                                                                                                                             

Unser nächstes Treffen müssen wir auf den 12. Oktober verschieben.













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